Lesen Sie wohl!

Wenn es am Schönsten ist, soll man ja bekanntlich aufhören. Oder wenn man eine Schnapszahl erreicht hat, wie ich eben. Was Sie hier nämlich finden, sind genau 111 Geschichten und Gedanken, die einen guten Tag noch besser machen und einen schlechten vielleicht sogar retten können. Zu guter Letzt, bevor ich mich empfehle, noch ein paar Empfehlungen:

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Eierei

In Österreichs Gewerbelandschaft läuft es gar nicht rund, nein, es eiert sogar gewaltig. Nicht so sehr was Gewinne oder Umsätze anbelangt, aber in der Namensgebung. Gehen Sie zum Beispiel noch zum Friseur oder schon in die „Haarschneiderei“?

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Womanager und Männerhorte

Frauen sind die besseren Manager, oder besser Managerinnen. Oder noch besser: Womanager. Sie managen jedenfalls besser. Und dazu braucht es keine Studien oder andere unsinnige Erhebungen, ganz einfache Beobachtungen reichen vollkommen aus. Die absoluten Spitzenwomanager erkennt man nämlich nicht in der Vorstandssitzung, nicht bei der Bilanzpressekonferenz, nein, beim Einkaufen.

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Wortfasten

Gegen Ende einer Sportsaison legen sich nicht nur die Sportler nochmal gewaltig ins Zeug, sondern auch die Sportkommentatoren. Neulich durfte ich zwei besonders motivierten Herren lauschen – nennen wir sie „Quatsch“ und „Kopf“ – die offenbar Fernsehen mit Radio verwechselten. In einer beispiellos überflüssigen Doppelconference haben sie ein Damenskirennen so dermaßen niederkommentiert, dass einem tatsächlich hören und sehen vergeht. Speziell in der wild um sich schlagenden Fastenzeit wäre da einmal ein wirklich gesunder Ansatz drinnen: Wortfasten.

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Eine Bank voller Nonnen

Fasching, Fastnacht oder Karneval: egal, wie Sie es nennen, es geht immer um das eine: alles sein, bloß nicht man selbst. Es ist eine Zeit der Ausgelassenheit, des bunten Treibens und Sichtreibenlassens. Es ist ein großer Käfig voller Narren. Manchmal aber auch eine Bank voller Nonnen.

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Skimodels

Es ist wirklich erstaunlich, welchen Wandel der Profi-Skisport in den letzten Jahrzehnten vollzogen hat. Ich meine weniger das Material und die Fahrtechnik, sondern die Sportler selbst. Ein Siegerfoto bei einem Damenrennen sieht heute mehr aus, wie wenn die Spice Girls einen Grammy entgegen nehmen, oder drei Engel für Charly in der Neufassung. Da schmilzt sogar der härteste Schnee!

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